Haustechnik

Eine Staubsaugeranlage macht nicht nur sauber, sondern rein.

Wer gerade baut oder modernisiert, sollte schon jetzt an den späteren Hausputz denken. Eine Staubsaugeranlage mit Vakuumsteckdosen in allen Räumen ist eine clevere Alternative zum althergebrachten Staubsauger – insbesondere für
Allergiker und Asthmatiker. Denn ein Zentralstaubsauger macht nicht nur komfortabler, sondern auch gründlicher sauber.

Was immer Sie aufsaugen, allergieauslösende Stoffe, Bakterien, Viren und Schimmelsporen bleiben nicht länger in der Wohnung, sondern landen im Sammelbehälter. Feinste, nicht sichtbare Partikel werden mit der Abluft nach draußen befördert.
Und noch nie war Staubsaugen so sauber und einfach. Mit einem leistungsfähigen Zentralstaubsaugersystem in Ihrem Keller
oder Ihrer Garage müssen Sie Ihr altes Gerät nie wieder Treppen hochtragen, zwischen Möbeln hindurch manövrieren oder mitten im Wohnzimmer überquellende Staubbehälter austauschen. Ob für einen Neubau, eine Renovierung oder die Komplettierung eines vorhandenen Rohrsystems – wir finden mit Ihnen zusammen das richtige System für Ihre Anforderungen.

Hygienisch, komfortabel und sicher: Trinkwasserhygiene

Ob als Durstlöscher, zur Essenszubereitung oder im Bad – Wasser ist unser wichtigster Rohstoff und Lebensmittel Nummer eins. Im Schnitt verbraucht jeder Bundesbürger täglich etwa 120 Liter. Stellen Sie sich nun eine Verunreinigung dieses Wassers vor. Denn was die Meisten nicht wissen: Schmutziges Trinkwasser betrifft nicht nur Entwicklungsländer, sondern stellt auch in Deutschland durchaus ein Problem dar.

Fünfzig Prozent aller Haushalte in Deutschland keinen Wasserfilter haben?

Allein in Deutschland gibt es jährlich geschätzte 30.000 Legionelleninfektionen und die Todesrate liegt bei ca. 15 %? (Quelle: CAPNETZ-Studie)

Sieben Mio. Wasserfilter in Deutschland dringend gewartet oder getauscht werden müssten?

Ihr Weg zu sauberem Trinkwasser

Trinkwasser filtern

Qualitativ hochwertig kommt unser Wasser aus dem Hahn und kann unbedenklich für die Lebensmittelzubereitung und als Trinkwasser genutzt werden. Dennoch gibt es Produkte, die unser Wasser noch besser machen. 

Vorsorge gegen Legionellen

Durch Fehler bei der Trinkwasserinstallation kann es z.B durch falsche Materialauswahl oder Stagnation in den Rohrleitungen zur Bildung von Legionellen sowie anderen Keimen kommen. Fachhandwerksprofis führen Ihre Trinkwasserinstallation fachgerecht durch.

Wasserentkalkung

Wasserenthärtung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Kein Wunder, denn weiches Wasser ist kostbar. Enthärtungsanlagen sparen Energie und schonen die Umwelt. Weiches Wasser ist gut für unsere Gesundheit.

Produkte, die Ihr Trinkwasser besser machen

Wasser filtern

Schmutziges Trinkwasser betrifft nicht nur Entwicklungsländer, sondern stellt auch in Deutschland durchaus ein Problem dar. Sobald es im öffentlichen Netz zu einem Rohrbruch oder zu einer Rohrspülung durch den Versorger kommt, können Sand oder Kies in die Leitung gelangen. 

Wasserfilter halten im Trinkwasser mitgeführte Partikel wie z.B. Sandkörner, Gewindespäne oder kleine Rostteilchen zurück und schützen somit die gesamte Trinkwasseranlage vor Korrosion und Verunreinigung. 

Gemäß der Trinkwasserverordnung muss in der Trinkwasserleitung am Hauseingang nach dem Wasserzähler ein Schutzfilter eingebaut sein. Ist dieser aber erstmal montiert, wird eine regelmäßige Wartung oftmals außer Acht gelassen. Die vorgeschriebene Wasserqualität kann dann nicht mehr gewährleistet werden. 

Rückflussverhinderer

Ein Rückflussverhinderer sorgt dafür, dass das Trinkwasser nur in das Haus, nicht aber wieder zurück in das öffentliche Leitungsnetz fließen kann. 

Druck mindern

Druckminderer werden benötigt, um trotz unterschiedlicher Drücke auf der Eingangsseite den Trinkwasserdruck im Haus auf ein gleichmäßiges Niveau zu regeln. Ein zu hoher Druck wirkt sich negativ auf den Wasserverbrauch und die Geräuschentwicklung in den Armaturen aus. Außerdem werden Schäden durch Überdruck, wie z.B. Rohrbrüche, vermieden.  

Hauswasserstation

Eine Hauswasserstation ist ein Bauteil in der Hausanschlussleitung, das sich aus mehreren einzelnen Komponenten zusammensetzt, um dadurch so platzsparend wie möglich zu sein.

Eine Hauswasserstation besteht aus einem Rückflussverhinderer, einem rückspülbaren Wasserfilter und einem Druckminderer.

Hauswasserstationen werden oft in Neubauten eingebaut, da sie platzsparender und vor allem auch schneller und leichter zu montieren sind als die einzelnen Bestandteile.

Wasserenthärtungsanlage

Argumente für eine Wasserenthärtungsanlage gibt es viele: Weiches Wasser schützt die wasserführenden Hausgeräte vor Kalk und sorgt für eine erheblich längere Lebensdauer. 

Weiße, kuschelweiche Wäsche, geschmeidiges Haar, schöne Haut und ganz nebenbei beugt eine Wasserenthärtungsanlage nachweislich Ekzemen vor.

Weiches Wasser ist sanft zu allen Oberflächen. Dadurch spart man Zeit beim Putzen. Zudem werden weniger Reinigungs- und Waschmittel benötigt. 

Welche Wasserhärte gibt es in Ihrer Region?

Härtebereich 

Millimol Calciumcarbonat je Liter 

°dH 

weich 

weniger als 1,5 

weniger als 8,4 °dH 

mittel 

1,5 bis 2,5 

8,4 bis 14 °dH 

hart 

mehr als 2,5 

mehr als 14 °dH 

Weder zu weiches Wasser noch zu hartes Wasser ist ideal für Ihren Haushalt und Ihre Gesundheit. Eine gute Wasserhärte liegt bei ca. 8,3 – 8,4 °dH. Dadurch werden Ihre Maschinen geschont, Kalkflecken können kaum entstehen und ist die Löslichkeit von Seifen ist gegeben.

Infografik: IKW, Frankfurt am Main (www-ikw.org)

Ihre Vorteile mit professioneller Trinkwasserinstallation

  • Perfekter Kalkschutz in Bad, Küche und dem gesamten Rohrleitungssystem Ihres Hauses
  • Gute Hygiene durch reduzierte Ablagerung
  • Schutz vor Legionellen
  • Stetige Überwachung des Wasser-Härtegrades
  • Die längere Lebensdauer von Haushaltsgeräten schont Ihren Geldbeutel sowie die Umwelt
  • Ihre Haut und Ihr Haar fühlen sich gepflegter an
  • Weniger benötigtes Wasch- und Putzmittel sowie Einsparen von Putzzeit und dadurch Lebenszeit
  • Ihre Wäsche bleibt länger weiß und kuschelweich
  • Sauberes Trinkwasser kommt direkt aus dem Wasserhahn und ist immer verfügbar. Das lästige Wasserkisten schleppen entfällt.

Mögliche Folgen von verkalkten Rohrsystemen

  • Verkalkte Geräte wie Wasserkocher, Geschirrspüler oder Waschmaschine
  • Legionellen vermehren sich ideal bei Temperaturen zwischen 25 °C und 45 °C. Oberhalb von 60 °C werden sie im Normalfall abgetötet. Mögliche Ansteckungsquellen sind z.B. Armaturen, Whirlpools Duschen oder Luftbefeuchter.
  • Legionellen können beim Menschen verschiedene Krankheiten verursachen, von grippeartigen Anzeichen bis zu schweren Lungenentzündungen.
  • Verkalkung im Bad an Armaturen, Waschbecken, Duschköpfen, Wannen, ...

Sie wollen Ihre Trinkwasserqualität verbessern?

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf

Wir beraten Sie kostenlos.

Regenwassernutzung

Vieles spricht für die Regen- und Grauwassernutzung. Unter anderem die Tatsache, dass die Abwassergebühren in Deutschland nach angeschlossener Fläche an einen öffentlichen Kanal berechnet werden. Wer also sein Regenwasser sammelt, spart Abwassergebühren. Das wiederverwertete Regenwasser kann vielseitig genutzt werden.

 

Vom Regen profitieren

Ein  4-Personen-Haushalt verbraucht täglich durchschnittlicher bis
zu 500 Liter Trinkwasser, das im Monat ca. 50 € kostet. Durch die Regenwassernutzung kann einiges eingespart werden. Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten, z. B. zum Pflanzengießen. In Wassertonnen
wird das aus den Dachrinnen gespeiste Regenwasser aufgefangen, gespeichert und bei Bedarf entnommen. 

Da Regen kalkarm und sehr weich ist, eignet er sich ideal für die Waschmaschine und schont somit die Wäsche. Ebenso kann das Regenwasser für die Toilettenspülung genutzt werden.

Bis zu 50 % des Trinkwasserverbrauchs können durch eine Regenwassernutzungsanlage eingespart werden. Sprechen Sie
uns an – wir beraten Sie gerne.

Sie möchten Ihr Regenwasser nutzbar machen und haben Interesse an einem Regenwassertank oder einer Grauwasseranlage? Dann treten Sie mit uns in Kontakt.

Schützen Sie Ihr Trinkwasser vor schädlichen Rückflüssen aus der Heizungsanlage

Die Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) zum 01.11.2011 verbessert den Schutz der Verbraucher – nimmt dazu aber in zunehmendem Maße die Betreiber von Trinkwasser-Installationen und Hauseigentümer in die Pflicht!

Innerhalb der Gebäudeinstallation ist nach § 17 TrinkwV sicherzustellen, dass unser Trinkwasser nicht mit Flüssigkeiten in Verbindung kommt, die schädlich für unsere Gesundheit sein können.

Ein besonderes Risiko besteht hierbei durch die Anbindung einer Heizungsanlage an die Trinkwasser-Installation! Heizungswasser enthält gesundheitsgefährdende Stoffe (DIN EN 1717). Das Eindringen durch Rückfließen, Rückdrücken oder Rücksaugen in die Trinkwasser-Installation muss daher unbedingt verhindert werden!

Da gesundheitsschädliche Stoffe grundsätzlich auch beim Be- oder Nachfüllen der Heizungsanlage in die Trinkwasser-Installation gelangen können, reicht das Entfernen des Füllschlauchs während der Betriebsphase nicht aus. Der normgerechte sichere Anschluss der Heizungsanlage gemäß DIN EN 1717 lässt sich im Handumdrehen mit einem Systemtrenner-BA herstellen: Einfach altes Zapfventil raus und neues Ventil rein.

Legionellenuntersuchung

Am 1. November 2011 ist die neue Trinkwasserverordnung in Kraft getreten. Eigentümer und Vermieter von Mehrfamilienhäusern, deren zentrale Anlage zur Warmwasserbereitung ein Volumen über 400 Liter verzeichnet, stehen nun gesetzlich in der Pflicht, ihre Warmwasserbereitungsanlagen jährlich auf Legionellen untersuchen zu lassen. Dazu wird stichprobenartig an mehreren repräsentativen Stellen Wasser entnommen. Bitte bedenken Sie: Diese Prüfung darf lediglich von zertifizierten und registrierten Betrieben durchgeführt werden.

Legionellenvermehrung und Übertragung

Die Erreger der Legionärskrankheit sind Bakterien, die Legionellen genannt werden. Sie finden und vermehren sich im warmen Süßwasser, in Trinkwassersystemen, Klimaanlagen und Luftbefeuchtern. Über zerstäubtes Wasser z. B. beim Duschen wird der Erreger eingeatmet und gelangt so in die Lunge.

Besonders stark vermehren sich Legionellen bei einer Temperatur zwischen 30 und 45 °C, wie sie sich in Warmwasserversorgungen von Hotels, Schwimmbädern oder Schulen findet. Wird das Wasser auf mindestes 60 °C erhitzt, sterben die Legionellen in kürzester Zeit ab. In kaltem Wasser vermehren sie sich nicht – sterben aber auch nicht ab.

Gefährdete Anlagenbereiche und Objekte

Besondere Gefahr einer Legionellenvermehrung besteht in stehenden Warmwasserleitungen, in denen über längere Zeit kein Wasser entnommen wird. Die gefährdeten Leitungen können Abzweigungen in Warmwasserleitungen sein, die über keine Zirkulationsleitung verfügen, oder Kaltwasserleitungen, deren Wassertemperatur sich durch die Wandtemperatur oder in der Nähe verlaufende Warmwasserleitungen erwärmt.

Legionellenbekämpfung durch die neue Zirkulation

Durch die Einbeziehung der Kaltwasserleitung in den Zirkulationskreislauf werden hinsichtlich einer möglichen Legionellenvermehrung ebenfalls neuartige Lösungswege beschritten. Zur Vermehrung benötigen Legionellen zwei Grundvoraussetzungen:
· Einen Temperaturbereich von ca. 30 – 45 °C
· Eine Vermehrungszeit von einigen Stunden, um eine kritische
  Legionellenkonzentration zu erreichen.

Das Wasser aus der Warmwasserleitung wird bei dieser Zirkulation über die Kaltwasserleitung wieder zum Warmwasserspeicher zurückgeführt, bevor sich Legionellen auf kritische Werte vermehren können. Der Warmwasserspeicher mit einer Speichertemperatur von mindestens 60 °C dient dabei als „Legionellenfilter“ für das erneut in die Warmwasserleitung austretende Wasser. Im Gegensatz zur klassischen Zirkulation kann mit Hilfe der neuen Zirkulation damit erstmals die Legionellenvermehrung auch in Kaltwasserleitungen wirkungsvoll bekämpft werden.

Die Probeentnahmen werden von unserem zertifizierten Meister ausgeführt und von einem Partnerlabor untersucht. Danach erhalten Sie einen ausführlichen Bericht.

Bitte akzeptieren Sie zuerst die Cookies.

Kontakt

Öffnungszeiten

Montag – Freitag:
08:00 – 12:00 Uhr

Termine nach tel. Vereinbarung
© 2020 Thomas Grund Bad + Haustechnik
X

Hinweis 3D-Badplaner

WIR EMPFEHLEN DIE DESKTOPVARIANTE

Nur in der Desktopvariante kann das Projekt von Ihrem Fachhandwerker weiter bearbeitet werden.


WEITER